Handball

Berichte Hoschi interne Handballschlachten

Das Spiel war bereits eine volle Viertelstunde alt, als die Delegation rasender Hoschi-Reporter in der St. Jakob-Halle eintrudelte. Glücklich stellte man fest, dass die Schlacht zwischen den Hoschis auf dem mittleren Feld stattfand, während auf dem Feld direkt vor dem Restaurant nur einige selstame Menschen (Handballer eben...) mit seltsamen Bällen (Handbällen eben...) seltsame Bewegungen (Würfe auf Handballtore eben...) vollführten. So konnte man sich mehr oder minder gemütlich an der Brüstung des Restaurants installieren.
Wir kamen gerade rechtzeitung um einen erfolgreichen Abschluss des Jimmygools der Novartis zu sehen. Nach kurzem Jubel unsererseits wurde dann die mitgebrachte harte Währung in gut gekühlte liquide Mittel getauscht und diese wurden (von wurmi mit Feuerzeug geöffnet) sofort Franko Domizil ins ebenso gut gekühlte System der Zuschauer eingeführt. Kurz nach dem "Prost" konnte auch Hoschi GC Fan ein Tor zu Gute geschrieben werden. Auch dieses wurde höflich beklatscht, was auf dem Feld allerdings nicht gehört wurde.
Die Sympatien der Zuschauer waren klar verteilt. "Wir sind doch keine GC Fans" und der Fall war klar. So sassen wir da und hofften das das lauffreudige Phiuri auf der linken Aussenbahn doch einmal mit einem verwehrtbaren Ball bedacht werden würde. In dieser Phase knallten die Gelb-schwarzen den seltsamen Ball (den Handball eben) mehrere Male an das Torgehäuse. Später wurden wir dann in Kenntnis gesetzt, dass Lattenschüsse im Handball ein Zeichen des Unvermögens sein sollen. Es war allerdings auch gemein, was sich da auf dem Spielfeld abspielte. Die Novartisleute schienen ihr Tor mit einer leuchtend-gelben Mauer hermetisch abgeriegelt zu haben und wie gesagt, die Schüsse der Rochianer, die diese Mauer umflogen, prallten am Gestänge ab.
Kurz vor dem Halbzeitpfiff brachte sich unser Terrorist mit den Metallfüssen (er wirkte gar nicht so) in Schussposition und wir haben den Ball auch im Tor gesehen. Scheinbar sah das auf dem Feld anders aus, denn dieser Schuss war kein Treffer.
PAUSE
Nach der Pause konnten wir dann noch unseren Hornusserkönig auf der Ersatzbank bewundern (vorerst in Zivil). Ausserdem mussten wir uns daran gewöhnen dass unser gelb-schwarzer Held nun plötzlich einige Meter weiter von uns weg seine Strecken zurücklegte. Die Angstrengung, die wir unseren Augen zumuten mussten, wurde allerdings belohnt; Phiuri marktierte seinen Treffer.
Unterdessen hatten aber die weiss-blauen Gegner schon einige Tore mehr für sich erzielt und auch ein paar Siebenmeter zugesprochen bekommen, die ArnieHoschisPhrodo souverän am etwas schwachen Keeper der Rochianer vorbei zirkelte.
Nach dem Spiel begrüssten wir unsere frisch geduschten Helden noch kurz im Restaurant der Sporthalle (wo uns auch der Hornusserkönig im weiss-blauen Outfit begegnete) bevor wir uns in die wärmeren Gefilde der Hattrickbar zurückzogen.
Kurz zuvor noch Gegner zeigten die Jungs ihr wahres HoschiIch und teilten sich dann in der Hattrickbar einen Tisch.

Abschliessend bleibt noch festzuhalten, dass eine stark Ersatzgeschwächte Roche-Mannschaft (0 Ersatzspieler um genau zu sein) gegen eine gut besetzte und von ihrem Torwart und ihrem Sturmtank hervorragend geführte Novartis-Mannschaft ein paar Tore mehr erzielt hat. Wir warten gespannt auf s Rückspiel!
Bis denn dann! (Vielleicht etwas zahlreicher...)

Der Scorer von Novartis GC Blockt YB

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